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Zierbäume

Feld-Ahorn Elsrijk
Feld-Ahorn Elsrijk

Allee- und Zierbäumen

Prächtige Bäume setzen markante Zeichen, sei es in öffentlichen oder privaten Anlagen.Noch heute hegen viele den Wunsch nach einem Hausbaum. Er wird meist anlässlich eines besonderen Ereignisses gepflanzt und symbolisiert gutes Gedeihen. Früher standen diese Bäume traditionsgemäss beim Bauernhaus. In der aktuellen Gartengestaltung haben gewöhnlich keine Giganten mehr Platz – aber zahlreiche kleinere Bäume wie Zierkirsche, Kugelahorn, Rotdorn, Zierapfel, hochstämmige Obstbäume, um nur einige zu nennen, können diese Rolle bestens übernehmen. Abgesehen vom optischen Reiz, erfüllt ein solcher Baum auch praktische Funktionen. So wirft er während des Sommers willkommenen Schatten. Rechtzeitig, bevor die dunkle Jahreszeit beginnt, lichtet sich sein Blätterkleid und lässt die Sonnenstrahlen wieder hindurch.
Im öffentlichen Bereich steht nicht das Kriterium Grösse im Vordergrund. Vielmehr die Frage, ob der Baum unter extremen Bedingungen leben kann. Es gibt eine Reihe an Gehölzen, die auf Umweltbelastungen nicht so empfindlich reagieren.

In unseren Baumschulen ziehen wir eine grosse Vielfalt von Laubbäumen heran. Laubbäume setzen Akzente und schaffen Räume. Blüte, Frucht und Herbstverfärbung bringen Abwechslung und Farbe in den Garten.

Zierbäume Lieferung / Preise auf anfrage

  • Bäume mit Kugelkrone

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  • Kleinkronige Bäume

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Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Letzte Folge: Rückblick, Einblick, Ausblick

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Gallwespen

Auftreten, Beschreibung, Biologie, Zyklus, Vorstellung einiger Arten

Ulmensterben

Auftreten, Biologie, Symptome, Vorbeugung und Bekämpfung

Kirschfruchtfliege

Beschreibung, Biologie, Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung

Prachtkäfer

Merkmale der Käfer und Larven (Larventypen), Biologie, Schadpotenzial, Artenbeispiele

Tipp von der Baumschule Heinis

Gärtnertipp
Lästige Ameisen vertreiben

Es wird viel darüber diskutiert, ob Ameisen nützlich oder schädlich sind. Als Allesfresser beseitigen sie im Garten beispielsweise tote Tiere und abgestorbene Pflanzenteile und sind somit durchaus nützlich. Andererseits pflegen sie Blattläuse, deren Honigtau-Ausscheidungen für Ameisen ein unwiderstehliches Nahrungsmittel ist. Da sie die natürlichen Feinde der Blattläuse aggressiv von den Blattlauskolonien vertreiben und sich dadurch diese Kolonien stark vergrößern können, muss man zeitweilig mit geeigneten Mitteln eingreifen.

Oft haben wir es in unseren Gärten mit der Gelben Weg- oder Wiesenameise zu tun. Man findet sie häufig in Rasenflächen. Diese zwei bis vier Millimeter großen Ameisen legen unterirdische Bauten an, die an der Bodenoberfläche durch maulwurfartige Erdhügel zu erkennen sind. Diese sind teilweise von Gräsern und Kräutern durchwachsen.

Die Gelbe Wegameise ernährt sich hauptsächlich vom Honigtau der Wurzelläuse. Die Vorliebe für „Süßigkeiten“ kann man bei der Bekämpfung einkalkulieren. In der Nähe der Bauten stellt man Gläser mit Marmelade auf (keinen Honig oder Zuckersirup verwenden, dies lockt nur Wespen und Honigbienen an) und fängt damit die Ameisen ab. Wenn man die Tiere auf dem Kompost aussetzt, können sie bei der Kompostbereitung sehr behilflich sein.

Wenn man die Ameisen vertreiben will, kann man auch Wermutjauche in die Bauten gießen (300 Gramm frisches oder 30 Gramm getrocknetes Kraut in zehn Liter Wasser etwa 14 Tage vergären lassen). Außerdem mögen Ameisen den Geruch von Aromapflanzen nicht, wie sie mediterrane Kräuter (zum Beispiel Lavendel, Thymian, Majoran) ausströmen. Man kann beispielsweise diese Kräuter im Garten auspflanzen oder auch Pflanzenteile auslegen, um die Ameisen zu vertreiben.

Es wird davon berichtet, dass sich die Ameisen durch Kupferblech vertreiben lassen. Dazu wurde ein Stück Kupferblech in den Bau gesteckt, und schon nach kurzer Zeit waren die Ameisen verschwunden. Überall dort, wo sich die Tiere niederlassen wollen, muss man das Blech für einen Tag in die Erde stecken.

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