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Bambus

Bambus ist eine elegante Erscheinung im Garten

Gartenbambuse
Gartenbambuse

Bambus

Mit dem frischgrünem Bambus können Sie sich den Zauber asiatischer Gärten in Ihr grünes Reich holen. Als Gerüstbildner übernimmt der grosse Grüne eine herausragende Stellung im Garten als Solitär, aber auch als Hecke, die Blicke abhält und Wind in leises Blätterrascheln verwandelt.
Grossartige Kontraste ergeben sich, wenn man Arten mit unterschiedlicher Halmfärbung kombiniert, etwa Schwarzrohr- (Phyllostachys nigra) mit Goldrohrbambus (Phyllostachys aureosulcata spectabilis). Während sie mit einer Rhizomsperre im Zaum gehalten werden müssen, kann der Schirmbambus (Fargesia) darauf verzichten, da er sich nicht ausbreitet. Für ein prächtiges Sichtschutzbeet mit Bambus wählt man als Unterpflanzung am besten robuste Stauden wie Kaukasus-Vergissmeinnicht oder Balkan-Storchschnabel: Sie sind die Wurzelkonkurrenz von Bäumen gewohnt. Staunässe verträgt allerdings kein Bambus. Direkt im ständig feuchten Uferbereich von Gartenteichen greift man deshalb besser auf Glanzgras (Phalaris arundinacea) oder Wasserschwaden (Glyceria maxima) zurück. Wir legen grössten Wert darauf, dass unsere Kunden die Sorten bekommen, welche Sie bestellt haben, iedoch ist eine Sortengarantie bei Bambus nicht möglich.

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Die ideale Sorte für Bambushecken!

Horstbildende Bambus Sorte
Horstbildende Bambus Sorte

CO2



Im Vergleich zu Holzwäldern ist der Bambus ist in der Lage, pro Hektar, ein Vielfaches an CO2 aufzunehmen.

In Zahlen gesprochen:

1.)
1 ha Bambus kann jährlich bis zu 65 Tonnen CO2 binden. Die gleiche Fläche Wald bindet weniger als ein Viertel davon - 15 Tonnen CO2.

2.) Bambus liefert 20 Mal mehr Ertrag als Holzbäume auf gleicher Fläche.

Tipp von der Baumschule Heinis

Tipp
Jetzt werden in vielen Gärten wieder neue Nadelgehölze gepflanzt. Wer Verluste dabei vermeiden will, muss nachfolgende Hinweise beachten. Die meisten Schäden entstehen beim Pflanzen oder Umpflanzen der Gehölze. Sie werden oft erst in den Folgejahren deutlich sichtbar. Für das gute Anwachsen der Koniferen müssen Sie hier auf einen ausreichend großen und festen Wurzelballen achten. Ein sachgemäßer Transport von der Baumschule oder dem Gartencenter garantiert, dass die Wurzeln nicht austrocknen. Beim Pflanzen ist dann darauf zu achten, dass sie nur so tief in dem Boden kommen, wie sie in der Baumschule gestanden haben. In der Anwachszeit müssen Sie mit Fingerspitzengefühl gießen. Das „Zuwenig“ ist genauso schädigend wie das “Zuviel“. Durch zu viel Wasser wird die Luft aus dem Boden verdrängt und die Wurzeln ersticken. Ratsam ist es die oberirdischen Pflanzenteile des öfteren mit Wasser zu übersprühen und den Pflanzen, wenn es die Höhe zulässt, mit Reisig oder ähnlichem Material einen provisorischen Wind- und Sonnenschutz zu geben. Kleinere Pflanzen wachsen besser an als ältere größere Exemplare.

Japanischer Garten

Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Australische Botaniker haben nach eigenen Angaben die älteste lebende Pflanze der Welt entdeckt.

Lomatia tasmanica Pflanzenart aus der Familie der Silberbaumgewächse, Proteaceae
Lomatia ist eine strauchförmig wachsenden Art existiert nur ein einziger Genet (Abstammung) abgelegen im Südwesten Tasmaniens, der aus rund 500 Ablegern besteht. Er zieht sich über 1,2 Kilometer Länge hin und wird auf ein Alter von mindestens 43.600 Jahren geschätzt. Damit wäre er nicht nur die älteste bekannte Gefässpflanze (Pflanzen Arten mit spezialisierten Leitbündeln), sondern auch eine der grössten und seltensten. Der Bestand gilt als stark gefährdet.

Sequoiadendron giganteum erreichen dagegen lediglich ein Höchstalter von 6.000 beziehungsweise 3.000 bis 4.000 Jahren.

Tipp von der Baumschule Heinis

Wann ist der beste Schnittzeitpunkt für Ziersträucher?

Frühblühende: Wird bei frühblühenden Ziersträuchern ein Schnitt fällig, empfiehlt es sich, diesen nicht wie üblich im Spätwinter vorzunehmen, sondern erst nach der Blüte zu schneiden. Die früh im Jahr blühenden Sträucher haben nämlich bereits im Vorjahr ihre Blütenknospen angelegt; beim Schnitt im Winter gingen diese verloren. Zur Gruppe der Frühblühenden zählen beispielsweise Forsythie, Zierjohannisbeere, Pracht, Strauch und Schneespiere sowie Schmuckginster und auch Schwarzer Ginster.
Herbst- und Sommerblühende: Herbst- und sommerblühende Sträucher bilden ihre Blütenknospen in der Regel erst in der laufenden Vegetationsperiode, also am diesjährigen Holz aus. Diese Sträucher kann man deshalb jährlich im Spätwinter vor dem Austrieb zurückschneiden, ohne einen Blütenflor zu verlieren. Alle letztjährigen Triebe werden dazu bis auf kurze Zapfen weggenommen. Diese Behandlung regt die Blütenbildung an und eignet sich zum Beispiel für Rispenhortensie, Schmetterlingsstrauch, Bartblume, Säckelblume, Johanniskraut und Rote Sommerspiere.

Viele Ziergehölze brauchen keinen regelmäßigen Schnitt. Dazu gehören: Goldregen, Ahorn, Perückenstrauch, Zaubernuß, Felsenbirne, Schneeball,

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