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Palmen Mediterrane Pflanzen

  • Trachycarpus fortunei /  Tessinerpalme

    Trachycarpus fortunei / Tessinerpalme

    Die robuste Palme, Versprüht südländisches Flair auf Terrasse, Balkon und im Garten, aber auch hübsch im Kübel vor Ihrer Haustür. mehr

    142.00 CHF*

  • Trachycarpus wagnerianus   /  Hanfpalme

    Trachycarpus wagnerianus / Hanfpalme

    Wagners Hanfpalme -12 bis -17 C Wagners Hanfpalme ist eine mittelgrosse Art, die sich durch ihr attraktives, kleines, sehr steifes, ledriges und robustes Blatt auffallend von der Hanfpalme (Tra... mehr

    420.00 CHF*

  • Brahea armata / Blaue Hesperidenpalme

    Brahea armata / Blaue Hesperidenpalme

    Brahea armata Brahea armata Arecaceae/Palme = Blaue Hesperidenpalme; silberblaue bizarr wirkende Fächerpalme mit tief geschlitzten Blättern Meist einstämmigen Palmenarten Art der trockenen, offene... mehr

    0.00 CHF*

  • Jubaea chilensis /  Honigpalme

    Jubaea chilensis / Honigpalme

    Jubaea chilensis mehr

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  • Butia  capitata -  Geleepalm / Fiederpalme

    Butia capitata - Geleepalm / Fiederpalme

    Butia capitata Geleepalme ARECACEAE/PALMAE Gattung mit 8-12 einhäusigen, einstämmigen Palmarten aus kühlen, trockenen Gebieten S-Brasiliens, Paraguays, Uruguays und Argentiniens. Sie entwickeln R... mehr

    140.00 CHF*

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Wissenswertes über das Garteln

wussten Sie schon, dass ...

... man Pflanzen nicht am Abend giessen soll, sondern in den frühen Morgenstunden, da sich dies in kühlen Nächten negativ auf die Pflanzen auswirken kann und diese dann aufgrund der Blattfeuchtigkeit anfälliger gegen Krankheiten und Schädlinge sind?


Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Letzte Folge: Rückblick, Einblick, Ausblick

Nähere Erläuterungen und Hinweise zum Podcast Pflanzenschutz im Gartenbau

Gallwespen

Auftreten, Beschreibung, Biologie, Zyklus, Vorstellung einiger Arten

Ulmensterben

Auftreten, Biologie, Symptome, Vorbeugung und Bekämpfung

Kirschfruchtfliege

Beschreibung, Biologie, Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung

Prachtkäfer

Merkmale der Käfer und Larven (Larventypen), Biologie, Schadpotenzial, Artenbeispiele

Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Können Pilze Seuchen auslösen?

Ja, und zwar insbesondere der Mutterkornpilz (Claviceps purpurea). Antoniusfeuer, Gottesrache, Kribbelkrankheit, Höllenfeuer oder Heiliges Feuer lat. ignis sacer nannten die Menschen jene geheimnisvolle Seuche, die seit der Antike immer wieder und manchmal ganz unvermutet über sie hereinbrach und in Europa grosse Landstriche erfasste. Die ersten Anzeichen waren Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl und Erbrechen, gefolgt von Hautkribbeln und Taubheitsgefühlen in Fingern, Zehen, Lippen oder Ohren, die in besonders schweren Fällen sogar regelrecht abstarben. Nicht selten war auch das Nervensystem in Mitleidenschaft gezogen, viele Menschen trugen bleibende Schäden davon.
Erst 1630 entdeckte man, dass die ständig wiederkehrenden Seuchen mit dem Verzehr von Getreide zusammenhingen, das von einem eher unscheinbaren Schädling befallen war: dem Mutterkornpilz. Er lebt parasitisch auf verschiedenen Gräsern, darunter auch vielen Getreidearten. Zu erkennen ist der Befall an den typischen schwarzvioletten, bananenförmigen und bis zu fünf Zentimeter langen Dauerstadien (»Mutterkörner«), die wie zu gross geratene, dunkle Getreidekörner aus der Ähre herausragen. Sie fallen, falls sie nicht geerntet werden, im Spätsommer zu Boden, überwintern und keimen im Frühjahr wieder neu aus. Dieser Kreislauf wird durch die Bildung neuer Sporen geschlossen, die Getreidepflanzen infizieren können.

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