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Heckenpflanzen laubabwerfend

  • Berberis thunbergii / Heckenberberitze

    Berberis thunbergii / Heckenberberitze

    Die grüne Heckenberberitze bekommt gelbe Blüten im Juni und rote längliche Beeren ab September. Dieser sommergrüner Strauch bis 2 Meter Höhe ist einsetzbar als Heckenpflanze und als undurchdringlic... mehr

    21.60 CHF*

  • Berberis thunbergii Atropurpurea / Blut-Berberitze

    Berberis thunbergii Atropurpurea / Blut-Berberitze

    Berberis thunbergii Atropurpurea Rote Heckenberberitze, die Form besticht durch ihre purpurrote bis rotbraune Belaubung, die sich im Herbst zu einem leuchtenden karminrot verfärbt; in schattig... mehr

    21.60 CHF*

  • Carpinus betulus / Hainbuche

    Carpinus betulus / Hainbuche

    Carpinus betulus Hainbuche / Weissbuche / Carpinus betulus Hecken sollten immer einen Raum umschliessen. Sie sollten vermeiden, blosse Heckenstreifen zu pflanzen. Wir empfehlen die Hecken konisc... mehr

    12.60 CHF*

  • Cornus mas /  Kornelkirsche

    Cornus mas / Kornelkirsche

    Kornelkirsche 5-7m mittel Blüte:gelb März/April Frucht: rot, essbar Frucht in der Jugend zögernder Wuchs für Spielplätze geeignet. Die Kornelkirsche gehört zu den markanten Frühjahrsblühern. Ihre kleinen Doldenblüten erscheinen überreich schon vor dem Laubaustrieb. mehr

    28.00 CHF*

  • Fagus sylvatica / Blutbuche

    Fagus sylvatica / Blutbuche

    Glenzende grüne Blättern. Gut geeignet als Heckenpflanze oder auch als Solitär-Baum in Gruppen (etwa als Wegbegrenzung) oder Einzelpflanzung. Höhe in der Hecke bis 4m, als Einzelbaum bis zu 30m. di... mehr

    32.50 CHF*

  • Fagus sylvatica Atropunicea / Blutbuche

    Fagus sylvatica Atropunicea / Blutbuche

    Baum, Laub schwarzrot, sonnig - schattig, bis 20 m, Herbst rot - gelborange, Einzelstellung, Park, Straße. mehr

    32.50 CHF*

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Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Sind Pflanzen intelligent?

Allem Anschein nach verfügen Pflanzen über etwas, das wie ein Erinnerungsfähigkeit wirkt: Sie können Erkenntnisse machen, aus diesen lernen und können sich noch Monate oder Jahre später an diese Erfahrungen erinnern: Setzt man beispielsweise die Wurzeln einer jungen Pflanze einer niedrigen Salzkonzentration aus, die ihr üblicherweise schaden oder sie vielleicht sogar abtöten würde, so lernt die Pflanze, bestimmte Mengen an Salz zu tolerieren. Erstaunlicherweise wird dieselbe Pflanze auch Jahre später noch in der Lage sein, mit höheren Salzmengen zurechtzukommen. Pflanzen dagegen, die keine Gelegenheit hatten, diese "Erfahrung" in jungen Jahren zu machen, tolerierten das Salzwasser keineswegs und starben ab.

Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Gärtnertipp
Sanddorn – Wildgehölz für Garten und Küche

Wildgehölze erfreuen sich eines immer größer werdenden Interesses. Besonders solche nicht nur mit Zierwert, sondern auch mit genießbaren Früchten. Sanddorn hat hübsches, silbrig-graues Laub und trägt ansehnliche orangefarbene Beeren, die zwar säuerlich schmecken, aber äußerst gesund, weil vitaminreich, sind.

Sehr sonnig lieben es Sanddornsträucher, der Boden sollte von geringem Humusgehalt sein. Mulchen, was andere Gehölze sonst so schätzen, verbietet sich hier. Auch verrottende Blätter werden nicht goutiert, selbst am eigenen Falllaub kann Sanddorn zugrunde gehen. In der Natur ist er eine echte Pionierpflanze, der Ödland erschließt und für nachfolgende Pflanzen vorbereitet. Auf schweren Böden viel scharfen Sand vor dem Pflanzen einarbeiten, so wird er sehr durchlässig, erwärmt sich rasch, und die Wurzeln fühlen sich wohl. Pflanzabstand etwa 2 Meter. Sanddorn ist zweihäusig: zu fünf bis neun weiblichen auch eine männliche Pflanze setzen, eher in westliche Richtung, denn hier bestäubt der Wind. Zum Problem im Garten kann die Ausbreitung durch Ausläufer werden, wobei Verletzungen der Wurzeln durch Bodenbearbeitung die Triebbildung aus den Wurzeln heraus stark fördert. Ist der Raum beengt, notfalls Rhizomsperren einbauen. Zur Ernte die Früchte am besten mit den Ästen abschneiden, einfrieren und anschließend abstreifen und weiterverarbeiten. Der Schnitt wird sehr gut vertragen.

Bei Sanddorn sind in den letzten Jahrzehnten interessante Zuchtergebnisse erzielt worden, viel Arbeit wurde in der ehemaligen DDR geleistet:

* „Leikora“: Für Privatgärten momentan sicherlich die beste Sorte, denn sie ist sehr reich tragend, mit attraktiven, großen, tief orangefarbenen Früchten. Mittlere Bedornung, breiter, aufrechter Wuchs, ohne Schnitt bis 5 Meter hoch. Selbst nach einem Rückschnitt ins mehrjährige Holz gute Regeneration.

Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Gärtnertipp
Lästige Ameisen vertreiben

Es wird viel darüber diskutiert, ob Ameisen nützlich oder schädlich sind. Als Allesfresser beseitigen sie im Garten beispielsweise tote Tiere und abgestorbene Pflanzenteile und sind somit durchaus nützlich. Andererseits pflegen sie Blattläuse, deren Honigtau-Ausscheidungen für Ameisen ein unwiderstehliches Nahrungsmittel ist. Da sie die natürlichen Feinde der Blattläuse aggressiv von den Blattlauskolonien vertreiben und sich dadurch diese Kolonien stark vergrößern können, muss man zeitweilig mit geeigneten Mitteln eingreifen.

Oft haben wir es in unseren Gärten mit der Gelben Weg- oder Wiesenameise zu tun. Man findet sie häufig in Rasenflächen. Diese zwei bis vier Millimeter großen Ameisen legen unterirdische Bauten an, die an der Bodenoberfläche durch maulwurfartige Erdhügel zu erkennen sind. Diese sind teilweise von Gräsern und Kräutern durchwachsen.

Die Gelbe Wegameise ernährt sich hauptsächlich vom Honigtau der Wurzelläuse. Die Vorliebe für „Süßigkeiten“ kann man bei der Bekämpfung einkalkulieren. In der Nähe der Bauten stellt man Gläser mit Marmelade auf (keinen Honig oder Zuckersirup verwenden, dies lockt nur Wespen und Honigbienen an) und fängt damit die Ameisen ab. Wenn man die Tiere auf dem Kompost aussetzt, können sie bei der Kompostbereitung sehr behilflich sein.

Wenn man die Ameisen vertreiben will, kann man auch Wermutjauche in die Bauten gießen (300 Gramm frisches oder 30 Gramm getrocknetes Kraut in zehn Liter Wasser etwa 14 Tage vergären lassen). Außerdem mögen Ameisen den Geruch von Aromapflanzen nicht, wie sie mediterrane Kräuter (zum Beispiel Lavendel, Thymian, Majoran) ausströmen. Man kann beispielsweise diese Kräuter im Garten auspflanzen oder auch Pflanzenteile auslegen, um die Ameisen zu vertreiben.

Es wird davon berichtet, dass sich die Ameisen durch Kupferblech vertreiben lassen. Dazu wurde ein Stück Kupferblech in den Bau gesteckt, und schon nach kurzer Zeit waren die Ameisen verschwunden. Überall dort, wo sich die Tiere niederlassen wollen, muss man das Blech für einen Tag in die Erde stecken.

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