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Zwetschgen

Zwetschgen und Pflaumen

Pflaumenobst schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch sehr gesund.
Neben dem natürlichen Fruchtzucker enthält es das Provitamin A und fast alle B-Vitamine. Das stärkt Nerven- und Immunsystem und macht widerstandsfähig gegen Stress und Verstimmungen. Auch Spurenelemente wie Zink oder sekundäre Pflanzenstoffe wie die Flavonoide Rutin und Quercetin sind darin enthalten, die ebenfalls die Abwehrkräfte stärken und ausserdem vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Bekannt sind Zwetschgen und Pflaumen auch für ihre verdauungsfördernde Wirkung, vor allem im gedörrtem Zustand.

Zwetschgen

  • Fellenberger

    Fellenberger

    Fellenberg Fruchtgrösse: Mittel bis gross, 44,2 : 34.5 : 33,7 mm, 30-35 g Gestalt: Oval bis eiförmig, etwas unregelmässig. Stielseite gegen den Bauch geneigt. Haut: Blaurot bis dunkel blau, star... mehr

    72.00 CHF*

  • Bühler Frühzwetschge

    Bühler Frühzwetschge Syn. Bühler / Bühltaler Frühzwetsche Eine der wichtigsten Zwetschgen im Anbau mit guten Ertrags-, Frucht- und Resistenzeigenschaften. Es gibt mehrere geprüfte Herkünfte, die ... mehr

    68.00 CHF*

  • Hanita

    Hanita Neue, ertragreiche Sorte mit sehr gutem Geschmack, deshalb bevorzugt für den Frischverzehr, aber auch als Kuchenbelag und für Verarbeitung geeignet. Baum: mittel bis stark wachsend, Wuchsfo... mehr

    68.00 CHF*

  • Prunus dom.'Hauszwetsche'

    Prunus dom.'Hauszwetsche'

    Kleiner Baum bis ca. 5 m hoch werdend. Wird auch auf Halb- oder Niederstamm gezüchtet. Weissrosa Blüten im Frühjahr. Mittelgrosse, süsse, feste Pflaume. Tiefblau. Pflückzeit September. Kreuzbestäub... mehr

    72.00 CHF*

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Tipp des Tages / Obst

Nektarine und Pfirsich mit Kräuselkrankheit:
Seit einigen Wochen beobachte ich, dass die Blätter meiner Nektarine eigenartig gelb oder gelblich grün, manchmal auch rot gefärbt sind. Außerdem sind sie in der Form völlig verändert, teilweise blasig aufgetrieben und verkrüppelt. Handelt es sich bei dieser Erscheinung um eine Krankheit und was kann ich jetzt unternehmen, um dieser Krankheit Einhalt zu gebieten?

Nach der Schilderung des Schadbilds handelt es sich um eine ganz typische Erkrankung der Pfirsichbüsche (Prunus persica) und verwandter Arten. Verursacht wird die Kräuselkrankheit durch den Pilz Tophrina deformans, der schon im zeitigen Frühjahr während des Austriebs die Pfirsichblätter infiziert. Er lebt im Innern des Blattes und verursacht die geschilderten Symptome.
Unter Umständen können sogar bei einem sehr starken Befall die Früchte abfallen. Solche Schäden sind in den letzten Jahren immer wieder beobachtet worden. Nun hängt die mögliche Bekämpfung von der Stärke des Befalls ab. Sind nur einige Blätter befallen, sollte man den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel nicht erwägen. Ansonsten kann man mit zugelassenen Mitteln eine Infektion verhindern. Im Sommer ist es aber bereits zu spät. Eine Behandlung der Bäume oder Büsche hat nur einen Sinn, wenn sie bereits zu Beginn des Knospenschwellens, und zwar vor dem Knospenaufbruch durchgeführt wird. Das kann in kli
matisch günstigen Gebieten schon Ende Februar oder Anfang März der Fall sein. In niederschlagsreichen Gebieten empfiehlt der Pflanzenschutzdienst eine weitere Behandlung nach etwa 10 bis 14 Tagen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Pflanzenschutzdienst nach zugelassenen Präparaten. Die Anwendung erfolgt dann genau nach Gebrauchsanweisung.

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