Sanddorn - Weidendorn, Dünendorn

Hippophaë rhamnoides, auch Weidendorn, Dünendorn, Audorn, Fasanenbeere, Haffdorn, Rote Schlehe und Sandbeere genannt.Die Früchte sind sehr saftige Multivitamin-Träger. Sie haben eine sehr hohe Vitamin C-Konzentration.

Sanddorn - Weidendorn, Dünendorn

  • Hippophae rhamnoides Leikora (weiblich) Sanddorn

    Hippophae rhamnoides Leikora (weiblich) Sanddorn

    Hippophae rhamnoides Leikora (weiblich) Leikora ist eine interessante Sanddornsorte, da sie relativ wenig Wurzelausläufer bildet und kräftig, kompakt und aufrecht wächst (4-6 m). Die Triebe sind d... mehr

    77.00 CHF*

  • Hippophae rhamnoides Pollmix (männlich) Sanddorn

    Hippophae rhamnoides Pollmix (männlich) Sanddorn

    3-4m, weibliche Pflanze mit starkem Fruchtansatz, bedornte Rinde, auffallender Fruchtstrauch bis zum Winter, braucht männliche Pflanze zum bestäuben. mehr

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Sanddorn:


"Starke Frucht und heilsames Öl". Ein umfassendes Handbuch über die natürliche Heilung und Pflege mit Saft und Öl aus den ... Pflege ... Pflege mit Saft und Öl aus den Sanddornbeeren (Taschenbuch)

Tipp des Tages / Obst

Himeeren sternen ab

Bereits zwei Mal habe ich Himbeeren der Sorte ' 'Himbostar' ® in meinen Hausgarten ge-pflanzt. Schon nach kurzer Zeit werden die Blätter gelb und die Triebe, hauptsächlich die Jungtriebe, sterben ab. Bald schon sind viele Pflanzen ganz abgestorben. Um was für eine Krankheit handelt es sich und was kann ich tun, um im Garten wieder gesunde Himbeeren zu kultivieren?


Bei der geschilderten Erscheinung handelt es sich um das so genannte Himbeersterben, eine Krankheit, die auch als Wurzelfäule der Himbeeren bekannt ist. Neuerdings hat man festgestellt, dass vor allem ein pilzlicher Erreger, Phytophthora fragariae var. rubi daran beteiligt ist. Typisch für die Krankheit ist, dass die Pflanzen mitunter schon im Frühjahr nicht mehr austreiben oder schon bald nach dem Austrieb beziehungsweise während des Sommers plötzlich absterben. Die Blattränder und die Basis der befallenen Jungtriebe sind anfangs graubraun verfärbt. Die Wurzeln befallener Pflanzen gehen in Fäulnis über und sterben ab. Im fortgeschrittenen Stadium sterben mehrere nebeneinander stehende Pflanzen oder auch ganze Reihen ab. Diese Krankheit tritt vor allen Dingen in schweren Böden auf, die zu Staunässe neigen. Befallene Pflanzen sollten samt Wurzeln rasch entfernt und entsorgt werden. Keinesfalls dürfen die Pflanzenreste auf den Kompost gebracht werden, da sonst eine Verschleppung der Erreger im Garten möglich ist. Für die Neupflanzung sollte der Standort gewechselt, der Boden mindestens zwei Spaten tief gelockert und reichlich mit grobem Sand vermischt werden. Gute Erfolge hat man mit der so genannten Dammkultur erzielt, die günstige Voraussetzungen für die Entwicklung der Wurzeln bietet. Beim Einkauf von Pflanzware sollten meristemvermehrte Jungpflanzen bevorzugt werden, die normalerweise absolut krankheitsfrei sind. Eine gewisse Toleranz gegen das Himbeersterben hat die Sorte `Auturnn Bliss' gezeigt.

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