Bäume für kleine Platzverhältnisse
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Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten
![]() | Letzte Folge: Rückblick, Einblick, Ausblick |
Nähere Erläuterungen und Hinweise zum Podcast Pflanzenschutz im Gartenbau | |
![]() | Gallwespen |
Auftreten, Beschreibung, Biologie, Zyklus, Vorstellung einiger Arten | |
![]() | Ulmensterben |
Auftreten, Biologie, Symptome, Vorbeugung und Bekämpfung | |
![]() | Kirschfruchtfliege |
Beschreibung, Biologie, Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung | |
![]() | Prachtkäfer |
Merkmale der Käfer und Larven (Larventypen), Biologie, Schadpotenzial, Artenbeispiele |
Die Wunderbare Weld der Pflanzen
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Wodurch unterscheiden sich künstliches und natürliches Vanillin? Durch ihre Zusammensetzung. Die aromatischen, würzenden Eigenschaften der Vanillepflanze setzen sich aus einem Cocktail einzelner Substanzen zusammen. Eine davon ist das Vanillin, das zur Substanzklasse der Alkaloide gezählt wird. In der Pflanze ist es als Vanillin-Glykosid zunächst fest mit einem Zuckermolekül verbunden. Das typische Aroma entfaltet sich erst durch die Spaltung des Moleküls während der Fermentation, was pflanzeneigene Enzyme bewerkstelligen. Eine fermentierte "Schote" besteht zu etwa drei Prozent aus Vanillin. Vanillin-Glykosid kann als Abbauprodukt von Holz auch industriell hergestellt werden; es dient somit als naturidentischer Aromastoff und billiger Ersatz für den Naturstoff. Der natürliche Vanillegeschmack wird aber durch mindestens 35 weitere verschiedene Substanzen abgerundet, darunter ätherische Öle wie Vanillylalkohol, verschiedene Zimtsäureester und Derivate der Anissäure. Das synthetische Gewürz kann daher die Vanille nicht vollwertig ersetzen. Neuerdings kann man allerdings Vanillefrüchte in Zellkultur anziehen und die natürlichen Substanzen unabhängig von der gesamten Pflanze gewinnen. |



















