Trompetenblume, Winterjasmin, Clematis, Rosen, Efeu, Wilder Wein und andere Kletterkünstler erfüllen wahre Sommerträume. Sie machen Schluss mit kahlen Wänden
Unsere Produke:
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Hydrangea anomala petiolaris / Kletterhortensie
-5m, Blüte: flache, weisse Schirmrispe, Juni-Juli, Herbstfärbung goldgelb, halbschattig, empfehlenswerter, dekorativer Wandschmuck. |
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Humulus lupulus - Wilder Hopfen
Schnell wachsende Kletterpflanze, geht im Winter oberirdisch ein. Jährlich bis 4-5 m hoch auswachsend. Blüte unauffällig gelbgrün. Im Herbst dekorative Hopfenkätzchen, die getrocknet werden können.... |
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Hedera helix hibernica / Efeu
bis 20m mittel-stark Blatt:immergrün selbstklimmene Kletterpflanze Bodendecker 5-8 Pfl. pro qm halbschattige bis schattige Lagen. |
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Die Wunderbare Weld der Pflanzen
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Können Pilze Seuchen auslösen? Ja, und zwar insbesondere der Mutterkornpilz (Claviceps purpurea). Antoniusfeuer, Gottesrache, Kribbelkrankheit, Höllenfeuer oder Heiliges Feuer lat. ignis sacer nannten die Menschen jene geheimnisvolle Seuche, die seit der Antike immer wieder und manchmal ganz unvermutet über sie hereinbrach und in Europa grosse Landstriche erfasste. Die ersten Anzeichen waren Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl und Erbrechen, gefolgt von Hautkribbeln und Taubheitsgefühlen in Fingern, Zehen, Lippen oder Ohren, die in besonders schweren Fällen sogar regelrecht abstarben. Nicht selten war auch das Nervensystem in Mitleidenschaft gezogen, viele Menschen trugen bleibende Schäden davon. Erst 1630 entdeckte man, dass die ständig wiederkehrenden Seuchen mit dem Verzehr von Getreide zusammenhingen, das von einem eher unscheinbaren Schädling befallen war: dem Mutterkornpilz. Er lebt parasitisch auf verschiedenen Gräsern, darunter auch vielen Getreidearten. Zu erkennen ist der Befall an den typischen schwarzvioletten, bananenförmigen und bis zu fünf Zentimeter langen Dauerstadien (»Mutterkörner«), die wie zu gross geratene, dunkle Getreidekörner aus der Ähre herausragen. Sie fallen, falls sie nicht geerntet werden, im Spätsommer zu Boden, überwintern und keimen im Frühjahr wieder neu aus. Dieser Kreislauf wird durch die Bildung neuer Sporen geschlossen, die Getreidepflanzen infizieren können. |



















