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Wissenswertes über das Garteln
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wussten Sie schon, dass ... die Seerosen, genannt "Nymphaea", nach den Töchtern des Zeus benannt wurden? Diese Wasserpflanzen faszinieren uns immer wieder mit ihren scheinbar schwimmenden Blüten. Für den Gartenbesitzer ist es jedoch häufig problematisch, die Seerosen zum Blühen zu bringen. Dabei muss jedoch nur der richtige Standort bedacht werden. Alle Seerosenarten lieben stehendes Gewässer, d.h., dass Seerosen nie in die Nähe von Bachläufen oder Springbrunnen gepflanzt werden sollten! Auch an schattigen Standorten blüht die Seerose nicht. Für den Seerosenbesitzer ein Zwiespalt, denn Sonne fördert einerseits das Algenwachstum, lässt aber die Seerosen kräftig wachsen und erblühen. Bei der Pflanzung der Seerose sollten die Blätter nicht über dem Wasser stehen, das heisst, die Seerose muss tief genug gepflanzt werden. Die Pflanztiefe variiert unter den Sorten enorm. Die heimische Teichrose (Nymphaea alba) steht so z.B. im tiefen Wasser (80-150 cm), anders die kleine weiße Zwergrose (Tetragona), die sich mit einer Wassertiefe von ca. 10-20cm begnügt. Für jede Wassertiefe lässt sich die passende Sorte finden. ja sogar in wassergefüllten Kübeln o. ä. lässt sich die eine oder andere Sorte halten. Seerosen können außerdem den ganzen Sommer über gepflanzt werden. Das Wasser des Teiches sollte jedoch bereits eine Temperatur von 15° C haben. In Körbe gepflanzt, wachsen die Seerosen langsamer. Im 3. Pflanzjahr benötigen sie Dünger. Hierzu knetet man Hornspäne in eine Lehmkugel und drückt sie in der Nähe der Wurzel in die Erde. Zum Pflanzen verwendet man nur wenig lehmhaltige nährstoffarme Erde, da sich in jedem Wasserkübel bzw. Teich schon bald Sedimente am Boden ablagern, in denen sich die Seerosenwurzeln ausbreiten können |
Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten
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Die Wunderbare Weld der Pflanzen
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Chemische Abwehrmechanismus bei einem Käfer Der Abwehrmechanismus der Bombardierkäfer Gattung (Brachinus) besteht aus dem Verspritzen von einer bis zu 100 °C heißen Flüssigkeit, die unter lautem Knall aus dem After austritt. Bei Bedrohung wird diese heftige Reaktion ausgelöst, indem sich zwei im Körper befindliche Chemikalien mit Hilfe eines Enzyms vermischen. Die Bombardierkäfer können nicht nur präzise ihre Waffe einsetzen, sondern sogar um die Ecke schiessen. Dafür haben sie zwei scheibenförmige Reflektoren an jeder Seite der Spritzdüse, mit denen sie die Gase umlenken können. |















