keinwüchsige Sträucher
als Solitärpflanzen oder in der Gruppen bringen das gewisse Etwas in den Garten
Pflanzen fuer eine schoene Gartenstimmung
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Deutzia purpurea kalmiiflora - Kalmiendeutzie
1,5-2m, Blüte: rosa-weiß, Juni, frische Böden, |
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Cytisus praecox Hollandia - Edel-Ginster
Edel-Ginster 1,5-2m stark Blüte:rubinrot-gelb IV-V Triebe überhängend. |
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Cotinus coggygria Golden Spirit
besticht durch ein intensiv gelbgrünes |
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Tipps für den Garten
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Tipp Häckseln Sie das Schnittgut klein Mieten oder kaufen Sie sich z. B. gemeinsam mit den Nachbarn einen Häcksler. Damit können Sie Äste oder Zweige bis zu 5 cm Dicke klein schreddern, bevor Sie die Gehölzschnitzel unter Gehölzen verteilen. Dickere Äste eignen sich gut als Kaminholz. Schnittgut als Strukturmaterial Wertvolle Dienste leisten Äste und Zweige als "Unterbau" in Hoch- und Hügelbeeten. Dafür wird das grob zerkleinerte Schnittgut ca. 30-50 cm hoch aufgeschichtet. Darauf folgen im Wechsel ca. 20 cm hohe Schichten aus Laub, Grobkompost und Gartenerde. Die Gehölzreste verhindern, dass die Schichten in sich zusammensacken. Legen Sie sich einen Vorrat an Schnittgut neben den Komposthaufen. So haben Sie immer Strukturmaterial parat, um es unter weiches Material wie Rasenschnitt oder Küchenabfälle zu mischen. |
Die Wunderbare Weld der Pflanzen
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Seit wann gibt es den Ginkgobaum? Die Urahnen des Ginkgobaums tauchten bereits vor rund 280 Millionen Jahren auf, seine direkten Vorfahren sind allerdings erst etwa 80 Millionen Jahre später belegt. Angesichts seiner altertümlichen Merkmale wurde der Ginkgobaum schon von Charles Darwin als »lebendes Fossil« angesehen, dessen Stammbaum weit in die Erdgeschichte zurückreicht. Ihre Blütezeit entfalteten die Ginkgogewächse im Erdmittelalter vor ca. 150 Millionen Jahren, als sie in schätzungsweise über 100 Arten auf der gesamten Nordhalbkugel, aber auch im heutigen Chile, in Südafrika, Teilen Australiens und in Neuseeland verbreitet waren. Vor rund 70 Millionen Jahren existierten bereits Arten, die sich von dem heutigen Ginkgo biloba nicht mehr unterscheiden. Sie waren noch bis vor rund fünf Millionen Jahren Charakterbäume der Laubmischwälder Nordamerikas und Europas. Heute gibt es nur wenige Überlebende an natürlichen Standorten: Das letzte Refugium liegt im Tien-MuShan-Gebirge im Südosten Chinas. |
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