keinwüchsige Sträucher
als Solitärpflanzen oder in der Gruppen bringen das gewisse Etwas in den Garten
Pflanzen fuer eine schoene Gartenstimmung
Tipps für den Garten
|
TIPP! Unterschlupf für Nützlinge Ein Haufen aus dünnen Zweigen, gemischt mit Falllaub, bietet Igeln und anderen Kleintieren ein ideales Winterquartier. Und auch andere Nützlinge wie Schlupfwespen und Marienkäfer nutzen Zweige zum Überwintern. In dickere Astscheiben können Sie unterschiedlich große Löcher bohren und sie an einem sonnigen Platz aufhängen. Sie dienen Wildbienen als Nistplatz. |
Die Wunderbare Weld der Pflanzen
|
Weshalb produziert der Kautschukbaum Latex? (Kautschukbaum oder Parakautschukbaum Hevea brasiliensis) Um sich zu schützen. Viele Blattfresser meiden den Parakautschukbaum aufgrund des bitteren Geschmacks und der giftigen Substanzen, die der Milchsaft — auch Latex genannt — enthält, von vornherein. Andere Fressfeinde haben sich jedoch im Laufe der Zeit darauf eingestellt und Mechanismen entwickelt, um diese Abwehr zu umgehen. Das kann etwa durch gezieltes Entgiften der Substanzen geschehen, so dass sich das Tier ungestört an der Pflanze laben kann. Ferner hilft der klebrige Saft dem Baum, weiteren Schaden zu vermeiden: Da der Milchsaft in den Röhren unter Druck steht, wird er bei Verletzung aus dem Gewebe herausgedrückt und spült die Wunde. Seine antibiotischen Wirkstoffe verhindern das Wachstum gefährlicher Mikroorganismen, die das Gewebe zersetzen oder weiter in die Pflanze vordringen könnten. Später härtet der zähflüssige Klebstoff aus und wirkt wie ein Pflaster als dauerhafter Wundverschluss. Übrigens: Enthalten ist der Latex in speziellen Milchröhren, die eigens für diesen Zweck ausgebildet werden, indem mehrere benachbarte Zellen sich zusammenschließen. (Ein ähnliches Phänomen findet sich bei unseren heimischen Nadelhölzern, die Harz in sog. Harzkanälen führen.) Dieser Milchsaft setzt sich aus verschiedenen Substanzen zusammen, darunter Kautschuk. Dessen Anteil am Milchsaft beläuft sich beim Parakautschukbaum auf durchschnittlich 25 Prozent und liegt manchmal sogar bei bis zu 40 Prozent. http://de.wikipedia.org/wiki/Kautschukbaum Wussten Sie, dass ... Kaugummi ebenfalls aus Milchsaft gemacht wird? Schon die Azteken stellten ihn aus Chicle her, das in dem Milchsaft des mexikanischen Kaugummibaums (hlanilkara zapota) enthalten ist. Naturkautschuk krank machen kann? Manche Menschen reagieren auf die darin enthaltenen Eiweißstoffe und entwickeln eine sog. Latexallergie. |

























