Grüner Schwefel Bambus
Phyllostachys viridis 'Sulphurea'
Eine sehr gelungene Wahl für gut durchlässige Lehmböden.
ALLGEMEINE EIGENSCHAFTEN
Grösse: Hoher Bambus mit geradem Wuchs.
Wuchsform: Bildet wenig Ausläufer.
Synonyme: P viridis Sulfured, P. sulphurea 'Robert Young', P. sulphurea 'Viridis', P. sulphurea fo. sulphurea.
Wortherkunft: „viridis" = „grün"; „sulphurea" = „schwefelfarben". Heimat: In Ost-China über 300 m; in der bekannteren grünen Form P. sulphurea fo. viridis `Mitis' verstreut in Wäldern. Einführung in Europa: 1865 in Frankreich.
Halme: Kräftig (4 bis 8 cm Durchmesser), zuerst gelbgrün, ausgereift kräftig gelb. Die Internodien weisen wenige, unregelmässige Streifen auf. Die hellbraunen, dicht schwarz gefleckten Scheiden der jungen Sprosse wirken sehr dekorativ.
Blätter: Hellgrün, manchmal blassgelb gestreift; 6 bis 16 cm lang, 1 bis 2 cm breit. KULTUR
Fühlt sich in Lehmboden wohl, mag aber nicht zuviel Wasser. Verträgt maximal bis —18 °C.
VERWENDUNG
Mit seiner Grösse und dem exotischen Aussehen eignet er sich am besten als Einzelpflanze oder Wäldchen für milde Gegenden, kann aber auch als Kübelpflanze im Wintergarten stehen.
Bemerkungen: Sprossen essbar.
Einführung aus China nach Frankreich um 1840. 1928 von dort in die USA. In den 70er Jahren in die Schweiz.
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Phyllostachys viridis







