Bambus ist eine elegante Erscheinung im Garten
Bambus
Mit dem frischgrünem Bambus können Sie sich den Zauber asiatischer Gärten in Ihr grünes Reich holen. Als Gerüstbildner übernimmt der grosse Grüne eine herausragende Stellung im Garten als Solitär, aber auch als Hecke, die Blicke abhält und Wind in leises Blätterrascheln verwandelt.
Grossartige Kontraste ergeben sich, wenn man Arten mit unterschiedlicher Halmfärbung kombiniert, etwa Schwarzrohr- (Phyllostachys nigra) mit Goldrohrbambus (Phyllostachys aureosulcata spectabilis). Während sie mit einer Rhizomsperre im Zaum gehalten werden müssen, kann der Schirmbambus (Fargesia) darauf verzichten, da er sich nicht ausbreitet. Für ein prächtiges Sichtschutzbeet mit Bambus wählt man als Unterpflanzung am besten robuste Stauden wie Kaukasus-Vergissmeinnicht oder Balkan-Storchschnabel: Sie sind die Wurzelkonkurrenz von Bäumen gewohnt. Staunässe verträgt allerdings kein Bambus. Direkt im ständig feuchten Uferbereich von Gartenteichen greift man deshalb besser auf Glanzgras (Phalaris arundinacea) oder Wasserschwaden (Glyceria maxima) zurück. Wir legen grössten Wert darauf, dass unsere Kunden die Sorten bekommen, welche Sie bestellt haben, iedoch ist eine Sortengarantie bei Bambus nicht möglich.
Pprofitieren von unserem ständig wachsenden Angebot
an winterharten Bambuspflanzen von unserer kompetenten Beratung und
von unseren günstigen Preisen.
Tipps:
Bambuspflanzung, Pflege [47 KB]
WICHTGE Informationen, Damit Sie Ihren Bambus gut Durch den Winter Bekommen
Standort und Boden
Bambushecken
Übersicht der wichtigsten Bambusarten -sorten und deren Frosthärte [41 KB]
Wo pflanzt man einen Bambus
Migros Magazin vom 25.05.2010 Bambus Charmanter Luftibus Immergrün und filigran trotz dichtem Wuchs [140 KB]
Horstbildende Bambus Sorte
Horstbildende Bambus
Horstbildende Bambuse
Das Rhizom der horstbildenden Arten ist dick und kurz 3-20 cm. Es besitzt kurze Internodien ohne deutlichen Hohlraum, die in kurzen Abständen neue Triebe bilden. Hier entsteht der neue Halm nicht aus einem seitlichen Auge, sondern an der Spitze des Rhizoms, das sich senkrecht aufrichtet. So wächst die Pflanze in mehr oder weniger dichten Horsten. Diese Bambusarten wuchern nicht. Möchten Sie Fargesien jedoch seher eingrenzen ist es möglich die halme ende Sommer abstechen oder eine Rhizomspere mit 33 cm einzubauen das erspart ein die arbeit sie abzustechen.
Rhizombildende Bambus
AUSLÄUFER TREIBENDEN BAMBUSSE
Der aus dem Griechischen abgeleitete Fachbegriff „leptomorph" bedeutet, lang und schlank", was sich auf die langen, schmalen Segmente zwischen den Knoten (Internodien) bezieht. Dieses Rhizom wächst horizontal in den oberen 30 cm des Bodens und kann mehrere Meter lang werden, bevor es, von einer seitlich an einem Knoten sitzenden Knospe ausgehend, einen Halm entwickelt. Die Mehrzahl dieser in unserem Klima winterharten, Ausläufer treibenden Bambusarten weisen diese Wuchsform auf und benötigen daher viel Platz. Nur mit Rhizomspere in den Gartenpflanzen.
Tipp von der Baumschule Heinis
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Tipp Auf den Blättern vieler Zimmerpflanzen, wie beispielsweise bei Klivien, Gummibäumen, Pelargonien und Kamelien bilden sich Korkflecke, wenn sie bei niedrigen Temperaturen zu nass gehalten werden. Die Pflanzen sind insbesondere bei kühlerer Haltung und vor allem bei trüben Witterungsperioden nur sehr vorsichtig zu gießen, damit es nicht infolge von Übernässung auch zu Wurzelschäden kommt. |
Japanischer Garten
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Die Wunderbare Weld der Pflanzen
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Grösster Pilz ist der? Gemeine Hallimasch (Armillaria ostoyae) Der grösste Pilz der Erde und damit auch das grösste derzeit lebende Lebewesen ist ein Hallimasch mit essbaren Früchten, bei rohem Verzehr giftig. Sein Pilzgeflecht erstreckt sich über neun Quadratkilometer. Das ist die Fläche von etwa 1.200 Fussballfeldern. Der Nadelholzfresser wiegt schätzungsweise knapp 600 Tonnen. Aufgrund der Ausdehnung kann auf ein Alter von mindestens 2400 Jahren geschlossen werden! Der Gemeine Hallimasch ist ein sehr häufiger Pilz an Laub- und Nadelholz. Er tritt in Mitteleuropa in der zweiten Jahreshälfte von Juli bis Dezember auf, wobei ein Massenerscheinen in den Monaten August bis November erfolgt. Er stellt eine der grössten Bedrohungen des Schweizerischen Nationalparks dar. Der Hallimasch ist weltweit verbreitet beziehungsweise wurde durch Menschen weltweit ausgebreitet. |
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