Natur- und Vogelschutzhecken-Sortiment

Vogelfreundlicher Garten aus heimischen Wildsträuchern

Die Hecke bietet nebst Unterschlupf auch Nahrung im ganzen Jahr für ca. 140 Insekten, darunter Schmetterlinge, Falter und Käfer, für viele Vögel aber auch für Säugetiere. Blüten, Blätter, die Beeren und Früchte aber auch die Rinde dienen den Vögel und Insekten als Futter.

Wir liefern auch:

Heimischen Wildsträuchern, günstige Pflanzen ohne erdballen, bei eintreffen sofort (1-2 Tage) einpflanzen.

November bis m. April lieferbar

Vogelschutzhecken-Sortiment für die Landschaft

  • Nara Blumenrasen ®

    Die bunte Alternative zu grünen Rasenflächen Blumenrasen zeichnen sich durch tiefwachsende Gräser aus. Sie werden in regelmäsigen Abständen gemäht und können daher auch wie ein normaler Rasen genutzt werden. Auf diese Weise vereinen Blumenrasen die Vielfalt einer buntblühenden Blumenwiese mit den Vorteilen einer betretbaren Rasenfläche. Blumenwiesen werden lediglich zwei- bis dreimal pro Jahr gemäht und sind dementsprechend auch nur während kurzer Zeit nach dem Mähen betretbar.

    27.90 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

  • Natur- und Vogelschutzhecken

    Heckensortiment für die Landschaft und den naturnhe Hausgarten mit heimischen Wildsträuchern

    1'200.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

1 2 3 »

Forstpflanzen / Wildgehölze Postversand

  • Mulchscheibe Kokos für Pflegeleichte Bepflanzung

    Umweltfreundliche Abdeckscheibe aus natürlichen Fasern, wie Kokos, Sisal etc. verfestigt mit Naturkautschuk. Das Abdecken der Wurzelfläche hat folgende Vorteile: Der Unkrautwuchs wird verhindert....

    2.30 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

  • Wildrosenhecke 10 Sträucher

    10 kräftige Wildrosen mit Duft & Hagebutten, als freiwachsende Gehölze wie auch als Hecke verwendbar

    76.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Die Wunderbare Welt der Pflanzen

Weshalb produziert der Kautschukbaum Latex? (Hevea brasiliensis)

Um sich zu schützen. Viele Blattfresser meiden den Parakautschukbaum aufgrund des bitteren Geschmacks und der giftigen Substanzen, die der Milchsaft — auch Latex genannt — enthält, von vornherein. Andere Fressfeinde haben sich jedoch im Laufe der Zeit darauf eingestellt und Mechanismen entwickelt, um diese Abwehr zu umgehen. Das kann etwa durch gezieltes Entgiften der Substanzen geschehen, so dass sich das Tier ungestört an der Pflanze laben kann. Ferner hilft der klebrige Saft dem Baum, weiteren Schaden zu vermeiden: Da der Milchsaft in den Röhren unter Druck steht, wird er bei Verletzung aus dem Gewebe herausgedrückt und spült die Wunde. Seine antibiotischen Wirkstoffe verhindern das Wachstum gefährlicher Mikroorganismen, die das Gewebe zersetzen oder weiter in die Pflanze vordringen könnten. Später härtet der zähflüssige Klebstoff aus und wirkt wie ein Pflaster als dauerhafter Wundverschluss.

Übrigens: Enthalten ist der Latex in speziellen Milchröhren, die eigens für diesen Zweck ausgebildet werden, indem mehrere benachbarte Zellen sich zusammenschließen. (Ein ähnliches Phänomen findet sich bei unseren heimischen Nadelhölzern, die Harz in sog. Harzkanälen führen.) Dieser Milchsaft setzt sich aus verschiedenen Substanzen zusammen, darunter Kautschuk. Dessen Anteil am Milchsaft beläuft sich beim Parakautschukbaum auf durchschnittlich 25 Prozent und liegt manchmal sogar bei bis zu 40 Prozent

Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern. Mehr erfahren