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Sortiment 300 Pflanzen 60-140cm hoch

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Natur- und Vogelschutzhecken-Sortiment

Vogelfreundlicher Garten aus heimischen Wildsträuchern

Die Hecke bietet nebst Unterschlupf auch Nahrung im ganzen Jahr für ca. 140 Insekten, darunter Schmetterlinge, Falter und Käfer, für viele Vögel aber auch für Säugetiere. Blüten, Blätter, die Beeren und Früchte aber auch die Rinde dienen den Vögel und Insekten als Futter.

Forstpflanzen / Wildgehölze

Sortiment 300 Pflanzen 60-140cm hoch Empfohlen werden 2 Pflanzen pro m2 1'200.00 CHF (Preis enthält 2.4%MWSt.)

Zierstäucher Heckensortiment für den Hausgarten 12 Stück Duft-Hecken-Sortiment. Ideal als Gruppe o. Hecke mit intensiv duftenden Blüten und wechselnder Blütezeit vom Vorfrühling bis in den Herbst. Sortiment bestehend aus 1 oder 2 Pflanzen der So... 79.00 CHF (Preis enthält 2.4%MWSt.)

Mulchscheibe Kokos für Pflegeleichte Umweltfreundliche Abdeckscheibe aus natürlichen Fasern, wie Kokos, Sisal etc. verfestigt mit Naturkautschuk. Das Abdecken der Wurzelfläche hat folgende Vorteile: Der Unkrautwuchs wird verhindert.... 2.30 CHF (Preis enthält 2.4%MWSt.)

Tipp von der Baumschule Heinis

Tipp von der Baumschule Nadelgehölze

Lebensbaum-Sträucher sterben ab
Um eine Mauer abzudecken, habe ich vor einiger Zeit Lebensbaum-Sträucher gepflanzt. Es handelt sich um etwa 1,80 m hohe Exemplare, die entlang dieser Mauer gesetzt wurden. Nun sind mir im Laufe dieses Sommers bereits vier Sträucher eingegangen. Was ist wohl die Ursache und was kann ich tun, um die anderen Pflanzen zu retten?

Für das Absterben dieser Lebensbaum-Sträucher
(Thuja) können zwei Ursachen in Frage kommen. Sehr wichtig ist bei Nadelgehölzen, dass beim Pflanzen der Wurzelballen nicht beschädigt wird. Sowohl bei Containerpflanzen als auch bei Exemplaren, deren Wurzelballen mit einem so genannten Ballentuch umhüllt wurde, muss sehr darauf geachtet werden, dass dieser Ballen keinesfalls beim Pflanzen zerfällt und so der Kontakt der Wurzeln zum ursprünglichen Substrat verloren geht. Beim Pflanzen von Koniferen, aber auch vielen anderen Gehölzen, muss immer darauf geachtet werden, dass diese mit einem unbeschädigten Wurzelballen am neuen Standort eingepflanzt werden. Sollte nun dieser Wurzelballen beim Einpflanzen der Lebensbäume beschädigt worden sein, kann das als Ursache für das Nichtanwachsen und das jetzige Absterben der Pflanzen in Frage kommen.
Aber auch Wassermangel kann für das Absterben der Sträucher verantwortlich sein. Wurden alle Standortfaktoren berücksichtigt und der Boden optimal vorbereitet, müssen die Pflanzen bis zum vollständigen Einwachsen während trockener Perioden reichlich gegossen werden. Das ist gerade bei solchen Exemplaren wichtig, die entlang von Mauern oder Hauswänden gepflanzt werden, da sie dort oft nicht genügend Wasser von natürlichen Niederschlägen erhalten. Wichtig ist also, dass der Boden zunächst einmal bis zum völligen Einwurzeln der Pflanzen gleichmäßig feucht gehalten wird. Natürlich sollte andererseits auf jeden Fall Staunässe vermieden werden.


Kleiner Frostspanner

Beschreibung, Biologie, Fraßschäden, Bekämpfung

Asiatischer Marienkäfer

Namensgebung, Schadwirkung, Biologie, Aussehen, Bekämpfung

Hallimasch

Artenspektrum, Biologie, Schadwirkung, Besonderheiten, Vorbeugung

Tipp von der Baumschule Heinis

Welche Duftpflanzen schützen vor Schädlingen und Krankheit?

Düfte gehören zur Überlebensstrategie der Pflanzen: Sie locken einerseits die für sie wichtigen Bestäuberinsekten an, teilen Feinden aber auch mit, daß sie hier nur etwas ziemlich Übelschmeckendes oder sogar Ungenießbares vor sich haben.
Durch seinen herben Duft wird zum Beispiel Lavendel vor Blattlausbefall geschützt. Diese Schutzwirkung kann man sich zunutze machen, indem man Lavendel etwa zu Rosen pflanzt.


Weitere bekannte starke Partner: Majoran und Lavendel vertreiben Ameisen, vor allem bei Rosen. Meerrettich wirkt gegen den Kartoffelkäfer. Auf Baumscheiben gepflanzt, lindert er die Monilia-Spitzendürre bei Kirschen sowie die Kräuselkrankheit beim Pfirsich.Wermut hält Säulenrost von Johannisbeeren fern. Bohnenkraut zwischen die Bohnen gesät schützt vor der Schwarzen Bohnenlaus. Knoblauch und Zwiebeln wirken gegen die Grauschimmelkrankheit bei Erdbeeren. Möhren und Lauch halten Schmetterlinge davon ab, ihre Eier auf Weißkohl abzulegen. Die Zwiebel schützt Möhren vor Befall mit Möhrenfliegen und Wurzelläusen. Die Blüten der Würzkräuter Borretsch, Thymian, Salbei und Ysop wirken abschreckend auf Schadinsekten, sind aber gleichzeitig eine gute Bienenweide.

Diese Wechselbeziehungen der Pflanzen sind noch relativ wenig erforscht. Deshalb: Experimentieren Sie doch einfach mal!

Pflanzenduft kann man auch ganz gezielt im Haus einsetzen. Walnuß- oder Tomatenblätter in einer Vase z.B. sollen Fliegen und Stechmücken fernhalten. Am bekanntesten sind Lavendelsäckchen im Wäscheschrank; sie riechen gut und wirken gegen Motten.