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Natur- und Vogelschutzhecken-Sortiment

Vogelfreundlicher Garten aus heimischen Wildsträuchern
Die Hecke bietet nebst Unterschlupf auch Nahrung im ganzen Jahr für ca. 140 Insekten, darunter Schmetterlinge, Falter und Käfer, für viele Vögel aber auch für Säugetiere. Blüten, Blätter, die Beeren und Früchte aber auch die Rinde dienen den Vögel und Insekten als Futter.
ACHTUING:
aus heimischen Wildsträuchern, günstihe Pflanzen ohneerdballen in 10er Bünde ab November bis m. April Lieferbar
Forstpflanzen / Wildgehölze
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![]() | Internetseiten zum Pflanzenschutz (Teil 2) |
Vorstellung empfehlenswerter Seiten (Nachtrag FGW, BVL, JKI, Gartenakademien) | |
![]() | Internetseiten zum Pflanzenschutz (Teil 1) |
Vorstellung empfehlenswerter Seiten (FGW: Wissenspool, Infodienst, Infoblätter, Arbofux, Software) | |
![]() | Feuerwanzen |
Beschreibung, Auftreten, Biologie, Bekämpfung | |
![]() | Maulwurfsgrille |
Aussehen, Biologie, Schadwirkung, Bekämpfung | |
![]() | Rosenschädlinge (Teil 2) |
Vorstellung wichtigen Schädlinge an Rosen (in dieser Folge: Minierer, saugende Insekten, Lästlinge) |
Tipp von der Baumschule Heinis
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Gärtnertipp Sanddorn – Wildgehölz für Garten und Küche Wildgehölze erfreuen sich eines immer größer werdenden Interesses. Besonders solche nicht nur mit Zierwert, sondern auch mit genießbaren Früchten. Sanddorn hat hübsches, silbrig-graues Laub und trägt ansehnliche orangefarbene Beeren, die zwar säuerlich schmecken, aber äußerst gesund, weil vitaminreich, sind. Sehr sonnig lieben es Sanddornsträucher, der Boden sollte von geringem Humusgehalt sein. Mulchen, was andere Gehölze sonst so schätzen, verbietet sich hier. Auch verrottende Blätter werden nicht goutiert, selbst am eigenen Falllaub kann Sanddorn zugrunde gehen. In der Natur ist er eine echte Pionierpflanze, der Ödland erschließt und für nachfolgende Pflanzen vorbereitet. Auf schweren Böden viel scharfen Sand vor dem Pflanzen einarbeiten, so wird er sehr durchlässig, erwärmt sich rasch, und die Wurzeln fühlen sich wohl. Pflanzabstand etwa 2 Meter. Sanddorn ist zweihäusig: zu fünf bis neun weiblichen auch eine männliche Pflanze setzen, eher in westliche Richtung, denn hier bestäubt der Wind. Zum Problem im Garten kann die Ausbreitung durch Ausläufer werden, wobei Verletzungen der Wurzeln durch Bodenbearbeitung die Triebbildung aus den Wurzeln heraus stark fördert. Ist der Raum beengt, notfalls Rhizomsperren einbauen. Zur Ernte die Früchte am besten mit den Ästen abschneiden, einfrieren und anschließend abstreifen und weiterverarbeiten. Der Schnitt wird sehr gut vertragen. Bei Sanddorn sind in den letzten Jahrzehnten interessante Zuchtergebnisse erzielt worden, viel Arbeit wurde in der ehemaligen DDR geleistet: * „Leikora“: Für Privatgärten momentan sicherlich die beste Sorte, denn sie ist sehr reich tragend, mit attraktiven, großen, tief orangefarbenen Früchten. Mittlere Bedornung, breiter, aufrechter Wuchs, ohne Schnitt bis 5 Meter hoch. Selbst nach einem Rückschnitt ins mehrjährige Holz gute Regeneration. |
Tipp von der Baumschule Nadelgehölze
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Lebensbaum wächst sehr schwach Vor einiger Zeit habe ich in meinen Garten eine Lebensbaumhecke gepflanzt. Die Pflanzen wollen nicht richtig gedeihen, muss ich diese Nadelgehölze auch düngen? Normalerweise ist der Lebensbaum (Thuja) sehr frohwüchsig und macht keine Probleme. Natürlich ist es notwendig, dass ein ausreichender Wurzelraum und genügend Nährstoffe zur Verfügung stehen. Andererseits sollte man eine Überdüngung vermeiden, da sonst die Pflanzen zu sehr ins "Kraut schiessen". Wurde der Bereich des Gartens, in dem die Thuja stehen, bisher nicht gedüngt, sollte man einmal mit Beginn der Vegetationsperiode 20 bis 30 g eines organisch-mineralischen Volldüngers/m2 ausstreuen und flach in die oberste Erdschicht einarbeiten. Nun kann man das weitere Wachstum abwarten. Ein solcher Dünger enthält normalerweise die Hauptnährstoffe Stickstoff und Phosphorsäure in langanhaltender, organischer Form, ausserdem aber auch noch geringe Mengen mineralischer Nährstoffe einschliesslich Kalium. Die mineralischen Komponenten wirken schnell, die organischen langsam und über einen längeren Zeitraum verteilt. Nach einer solchen Düngung müssten die Pflanzen ein normales Wachstum zeigen. Ist dies der Fall, kann die Düngung im folgenden Jahr bei Vegetationsbeginn wiederholt werden. Jedoch darf es nicht zu einer Überdüngung kommen. Zu grosse Düngermengen sind auch deshalb ungünstig, weil Nadelgehölze, die im Waldhumusboden zu Hause sind, auf zu hohe Salzkonzentrationen empfindlich reagieren. Ausreichende Wassergaben während der Vegetationsperiode sind ausserdem wichtig, andererseits ist natürlich Staunässe zu vermeiden. Waldböden sind meistens sehr locker und humos und enthalten nur geringe Mengen mineralischer Bestandteile. |









