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Heckenpflanzen versand


Heckenpflanzen versand von Heinis Baumschulen Liestal

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Heckenelemente sofort fertig Hecken

Immergrüne Heckenpflanzen Immergrüne Hecken bieten das ganze Jahr über einen Sichtschutz. Wir produzieren Heckenpflanzen in grossen Stückzahlen als Ballen- und Containerware.

Koniferen-Hecken Immergrüne Nadelgehölze sind rund ums Jahr attraktiv.

Laubabwerfend Hier finden Sie unsere Favoriten für wunderbare Laubhecken, die schnell wachsen und schnittverträglich sind.

Natur- und Vogelschutzhecken-Sortimente Preiswerte Pflanzensortimente aus heimischen Wildsträuchern für eine Vogelschutzhecken oder als Zietstäucherhecke, im Hausgarten und Landschaft. Lieferung ab November bis m. April

Hecken

Hecken erfreuen sich aufgrund Ihres hohen Zierwertes und ihres Variantenreichtums immer grösserer Beliebtheit. Positive Eigenschaften sind z.B. der Sicht-, Staub- und Lärmschutz. Aufgrund der vielen verschiedenen Pflanzenarten, die sich für Hecken eignen, kann jeder Gartenliebhaber eine passende Heckenform für sich finden. Streng geschnittene Hecken, wie z.B. immergrüne Lebensbaumarten (Thuja) eignen sich hervorragend als natürliche.

Ihre Vorteile bei heckenpflanzen.ch

Damit Ihre Hecke gut anwächst und gedeiht, liefern wir Pflanzen mit natürlichem Lehmerdeballen,auf heimischem Boden gewachsen und mehrfach verschult.
Für gutes Anwachsen und geringstmögliche Ausfälle sind die inneren Qualitäten des Wurzelballensvon entscheidender Bedeutung.
So vermeiden Sie Nachpflanzungen und unschöne Flickstellen in der Hecke.

Anhand folgender Tabelle bekommen Sie einen Überblick über die beliebtesten Heckenpflanzen und deren wichtigste Merkmale. Klicken Sie einfach auf den Namen der Pflanze, um weitere Infos und Preise zu erhalten.

Es gibt zwei Hecken-Typen: Formschnitthecken und Strauchhecken mit lockerem Wuchs. Lockere Hecken aus Blütensträuchern, Fruchtsträuchern oder anderen Gehölzen wachsen recht naturnah auf. Formschnitthecken werden von Anfang an streng erzogen. Das beginnt bei der Pflanzung, wo 3 - 4 Gehölze pro Meter in die Reihe kommen. Nach dem Anwachsen braucht die junge Hecke mindestens einen Schnitt im Jahr. Die beste Zeit dazu ist im Sommer, etwa Ende Juni, sobald sie den Hauptzuwachs vollendet hat. Danach wächst sie weniger stark und bleibt ziemlich in dieser Form. Hainbuchen, Buchen und andere starkwachsende Arten werden eventuell im Spätsommer nochmal getrimmt.







Heckenbambus

Fargesia rufa / Heckenbambus / Bambus Die dekorativ grün belaubte Bambus-Hecke wird schnell zum idealen Sichtschutz in Ihrem Garten!, sehr anspruchslos und winterhart (bis -20 C) ist...

neu in Sortiment

Ihre Vorteile bei heckenpflanzen.ch Ihre Vorteile Direkt aus der Baumschule : Unsere Pflanzen werden direkt aus der Baumschule ohne Umwege an Sie versandt. Günstiger Preis: Durch Optimierung unserer Versandprozesse ist es uns möglich, Pflanzen sehr günstig anzubieten. Wunschtermin: Sie brauchen die Pflanzen erst in 3 Wochen? Kein Problem ! Kompetente Beratung : Unsere Baumschulisten beraten Sie gerne vor und nach dem Kauf .

Aktionen Sparen Sie bares Geld! Jede Woche offeriert Ihnen bei heckenpflanzen.ch Aktionen aus dem gesamten Sortiment mit bis zu 50% Rabatt.

Euonymus japonicus 'Americanus' Blüte: gross Rispe, rahmweiss, Juli-Sept., stark duftend, Rückschnitt im Frühjahr fördert Blütenbildung, schöner Blütenstrauch, Blüte kann als Trockenblume verwendet werden. 55.00 CHF (Preis enthält 2.5%MWSt.)

Podcast: Pflanzenschutz im Gartenbau

Podcast: Pflanzenschutz im Gartenbau

Letzte Folge: Rückblick, Einblick, Ausblick

Nähere Erläuterungen und Hinweise zum Podcast Pflanzenschutz im Gartenbau

Gallwespen

Auftreten, Beschreibung, Biologie, Zyklus, Vorstellung einiger Arten

Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Tipp
Was darf auf den Kompost?
In vielen Kommunen ist das Verbrennen von organischen „Abfällen“ nicht gestattet. Bei den im Garten anfallenden Grünresten sollten wir auch nicht von Abfällen sprechen, denn sie sind das Ausgangsmaterial für einen wichtigen organischen Dünger - den Kompost - im natürlichen Stoffkreislauf. Doch hier stellt sich gleich aus pflanzenhygienischer Sicht die Frage: „Wenn ich möglichst alles kompostieren soll, besteht dann nicht die Gefahr, dass Schädlinge und Krankheiten mit dem Kompost verbreitet werden können?“.
Unter bestimmten Bedingungen können erkrankte Pflanzenteile ohne Bedenken kompostiert werden. Das gilt beispielsweise für kranke Blätter. Blatterkrankungen an Obstgehölzen sind z. B. zu finden bei einem Befall mit Schorfkrankheiten, Sprühfleckenkrankheit, Birnengitterrost, Kräuselkrankheit des Pfirsichs, Johannisbeersäulenrost, Blattfallkrankheit an Stachel- und Johannisbeere sowie Apfelmehltau oder Amerikanischem Stachelbeermehltau. Aber auch vom Mehltau befallene Triebspitzen des Apfels oder der Johannis- und Stachelbeeren sowie bei der Entrümpelung der Obstbäume anfallende Rinden- und Borkenteile oder erkrankte Früchte können auf den Kompost gebracht werden. Die Apfel- und Birnenschorferreger leben auf den im Herbst abgefallenen, am Boden liegenden Blättern weiter und bilden hier bis zum Frühjahr die Wintersporen aus. Diese werden im Frühjahr bei Feuchtigkeit aus den Sporenbehältern aktiv in die Luft geschleudert und führen dann auf den gerade frisch austreibenden Blättern zu erneuten Infektionen. Um dies zu verhindern werden beispielsweise im Erwerbsobstbau im Herbst zur Zeit des Blattfalls die Bäume mit Harnstoff gespritzt. Das bewirkt, dass die abfallenden Blätter am Boden bis zum Frühjahr soweit verrottet sind, dass den pilzlichen Erregern die Nahrungsgrundlage entzogen ist und sie ihre Wintersporen nicht ausbilden können. Eine ähnliche Lebensweise liegt bei der Sprühfleckenkrankheit und bei der Blattfallkrankheit der Stachel- und Johannisbeere vor. Der Apfelmehltau, Amerikanische Stachelbeermehltau und die Kräuselkrankheit des Pfirsichs überwintern als Myzel in den Knospen der Gehölze. Ein Kompostieren befallener Triebe führt auch hier zum Absterben der Erreger. Der Birnengitterrost kann sich im Herbst auf den befallenen Blättern nicht weiter entwickeln, da die hier gebildeten Sporen auf den Wirtswechsel zu Wacholderarten angewiesen sind. Ähnlich verhält es sich bei dem Johannisbeersäulenrost, dessen Sporen im Herbst den Wechsel zur Weymouthskiefer brauchen, damit der Erreger überlebt. Die befallenen Pflanzenteile können dann kompostiert werden, wenn das Kompostgut mit Erde abgedeckt und für eine schnelle Rotte gesorgt wird. Gegebenenfalls muss die Erdabdeckung nach dem Umsetzen des Kompostes erneuert werden. Dadurch wird verhindert, dass die pilzlichen Erreger Sporen bilden und in die Luft entlassen können. Mit der Kompostierung wird also den pilzlichen Erregern der Nährboden - das Blatt bzw. der Zweig - genommen oder verhindert, dass sie auf einen anderen Wirt wechseln können.
Für einige Krankheiten und Schädlinge, die im Boden leben oder überwintern, wie z. B. Kohlhernie, Stängel-, Wurzelhals- oder Welkeerreger, Wurzelgallenälchen, Möhren- und Zwiebelfliege gilt tatsächlich, dass die hiervon befallenen Pflanzen nicht auf den Kompost kommen dürfen.
Da die Pflanzenvielfalt im Haus- und Kleingarten recht groß ist, kann der Krankheits- und Schädlingsbefall sehr vielgestaltig sein, so dass es im Einzelfall für den Hobbygärtner schwer ist zu entscheiden „soll ich kompostieren oder nicht“. Als allgemeiner Grundsatz kann hier gelten: „Pflanzen, die einen Krankheits- oder Schädlingsbefall an Stängeln, am Wurzelhals oder an den Wurzeln haben gehören nicht auf den Kompost!“


Die Wunderbare Weld der Pflanzen

Grösstes rezentes Insekt?

Der Goliathkäfer

Den Rekord für das schwerste Insekt hält heute vermutlich der Goliathkäfer (Goliathus regius). Mit knapp zehn Zentimetern Körperlänge und mit einem Larvalgewicht von bis zu 110 Gramm, ist der Goliathkäfer das schwerste Insekt. Die Käfer sind in West- und Zentralafrika beheimatet, wo sie Regenwälder und Baumsavannen bewohnen. Mit 16 Zentimetern noch länger und fast genauso so schwer ist allerdings der extrem seltene Langhornkäfer Titanus giganteus), der im südamerikanischen Regenwald zuhause ist.




Die Entdeckung der Verlangsamung

Pulsare können durch Materie, die von außen auf sie einströmt, nicht nur beschleunigt, sondern auch verlangsamt werden. Das erklärt einige Rätsel.   

Scharfe Live-Bilder aus dem Mäusehirn

Göttinger Max-Planck-Wissenschaftler haben erstmals feinste Details von Nervenzellen im Gehirn einer lebenden Maus sichtbar gemacht

Erbinformation wandert von Pflanze zu Pflanze

An Kontaktflächen tauschen nicht-kreuzbare Arten die Genome ihrer Chloroplasten aus

Freisetzung transgener Insekten beruht auf unvollständig veröffentlichten Daten

Max-Planck-Wissenschaftler fordern Veröffentlichung aussagekräftiger wissenschaftlicher Daten vor der Freisetzung von genetisch veränderten Tieren

Tempolimit auf dem Quanten-Highway

Erstmals enthüllt eine Messung, wie schnell sich Quantensignale in einem Vielteilchensystem ausbreiten

Nasenspray gegen Panikattacken?

Aktuelle Studie an Mäusen dokumentiert die angstlösende Wirkung von intranasal verabreichtem Neuropeptid S

Kurzzeitgedächtnis beruht auf synchronisierten Gehirnschwingungen

Wissenschaftler haben entschlüsselt, wie verschiedene Gehirnregionen während des Kurzzeitgedächtnisses miteinander kooperieren

Mögliche Zielmoleküle für die Krebstherapie entdeckt

Über die Hemmung des Proteins Hsp90 lassen sich an der Tumorentstehung beteiligte Enzyme ausschalten

Der erste atomare Röntgenlaser

Eine neue Perpektive auf die Nanowelt: Freie-Elektronen-Laser entlockt Neongas besonders kurze und scharfe Röntgenpulse

Heißes Molekül erklärt kalte Chemie

Forscher lösen Rätsel um energiereiche Moleküle in interstellaren Wolken

Max-Planck-Gesellschaft