Heckenpflanzen laubabwerfend
![]() | Asiatischer Marienkäfer |
Namensgebung, Schadwirkung, Biologie, Aussehen, Bekämpfung | |
![]() | Hallimasch |
Artenspektrum, Biologie, Schadwirkung, Besonderheiten, Vorbeugung | |
![]() | Falscher Mehltau an Salat |
Namensgebung, Symptomatik, Biologie, Vorbeugung und Bekämpfung |
Tipp von der Baumschule Heinis
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Wann ist der beste Schnittzeitpunkt für Ziersträucher? Frühblühende: Wird bei frühblühenden Ziersträuchern ein Schnitt fällig, empfiehlt es sich, diesen nicht wie üblich im Spätwinter vorzunehmen, sondern erst nach der Blüte zu schneiden. Die früh im Jahr blühenden Sträucher haben nämlich bereits im Vorjahr ihre Blütenknospen angelegt; beim Schnitt im Winter gingen diese verloren. Zur Gruppe der Frühblühenden zählen beispielsweise Forsythie, Zierjohannisbeere, Pracht, Strauch und Schneespiere sowie Schmuckginster und auch Schwarzer Ginster. Herbst- und Sommerblühende: Herbst- und sommerblühende Sträucher bilden ihre Blütenknospen in der Regel erst in der laufenden Vegetationsperiode, also am diesjährigen Holz aus. Diese Sträucher kann man deshalb jährlich im Spätwinter vor dem Austrieb zurückschneiden, ohne einen Blütenflor zu verlieren. Alle letztjährigen Triebe werden dazu bis auf kurze Zapfen weggenommen. Diese Behandlung regt die Blütenbildung an und eignet sich zum Beispiel für Rispenhortensie, Schmetterlingsstrauch, Bartblume, Säckelblume, Johanniskraut und Rote Sommerspiere. Viele Ziergehölze brauchen keinen regelmäßigen Schnitt. Dazu gehören: Goldregen, Ahorn, Perückenstrauch, Zaubernuß, Felsenbirne, Schneeball, |













