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Basler Adler

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Kirschen

Basler Adler Basier Adler Synonyme: Viele Lokalnamen, wird oft mit Schumacher verwechselt. Herkunft: Angestammte Hauptsorte der Nordwestschweiz. Fruchtgrösse: Veränderlich, meist gross, 20,2 :21,5 : 19,9 m Fru... 72.00 CHF (Preis enthält 2.4%MWSt.)

Tipp des Tages vom heckenpflanzen.ch

Brombeeren & Himbeeren:

Bei Brombeeren und Himbeeren ist zu beachten das die Fruchtbildung immer nur am zweijährigen Trieb erscheint (Ausnahme ist die Himbeer-Sorte Zefa 3 - diese fruchtet schon am einjährigen Trieb). Es ist sinnvoll die abgetragenen Ranken gleich zu entfernen. Bei dieser Fruchtpflanze hat sich die "Zwei-Pflock" Methode sehr bewährt. Schlagen Sie zwei Pfosten mit einem Abstand von ca. 50 cm in den Boden. Pflanzen Sie dazwischen eine bis drei Obst-Pflanzen und binden Sie die Jungtriebe in diesem Jahr an einen der beiden Pfosten (Diese Triebe werden im nächsten Jahr Früchte Tragen). Im darauffolgenden Jahr binden Sie die neuen Triebe an den zweiten Pfosten und ernten den anderen Pfosten ab (abgetragenen Ranken sofort entfernen). So haben Sie jedes Jahr eine Seite mit reichlichen Früchten und eine Seite mit neuen kräftigen Trieben. Natürlich können Sie auch ein Rankgitter oder Spalier nehmen und dann die Pflanzen nach links und rechts aufteilen.

Sie erhöhen die Effizienz der einzelnen Pflanze durch eine Gruppierung von 3 bis 5 Pflanzen. (Selbst- und Fremdbestäubung).

Im Frühjahr und zur Reifezeit sollten Sie Ihre Obstpflanzen mit Hauert Beerendünger stärken um den Ertrag und die Gesundheit der Pflanze auf lange Sicht zu gewährleisten.

Nektarine und Pfirsich mit Kräuselkrankheit Seit einigen Wochen beobachte ich, dass die
Blätter meiner Nektarine eigenartig gelb oder gelblich grün, manchmal auch rot gefärbt sind. Au
ßerdem sind sie in der Form völlig verändert, teilweise blasig aufgetrieben und verkrüppelt. Handelt es sich bei dieser Erscheinung um eine Krankheit und was kann ich jetzt unternehmen, um dieser Krankheit Einhalt zu gebieten?

Nach der Schilderung des Schadbilds handelt es sich um eine ganz typische Erkrankung der Pfirsichbüsche (Prunus persica) und verwandter Arten. Verursacht wird die Kräuselkrankheit durch den Pilz Tophrina deformans, der schon im zeitigen Frühjahr während des Austriebs die Pfirsichblätter infiziert. Er lebt im Innern des Blattes und verursacht die geschilderten Symptome.
Unter Umständen können sogar bei einem sehr starken Befall die Früchte abfallen. Solche Schäden sind in den letzten Jahren immer wieder beobachtet worden. Nun hängt die mögliche Bekämpfung von der Stärke des Befalls ab. Sind nur einige Blätter befallen, sollte man den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel nicht erwägen. Ansonsten kann man mit zugelassenen Mitteln eine Infektion verhindern. Im Sommer ist es aber bereits zu spät. Eine Behandlung der Bäume oder Büsche hat nur einen Sinn, wenn sie bereits zu Beginn des Knospenschwellens, und zwar vor dem Knospenaufbruch durchgeführt wird. Das kann in kli
matisch günstigen Gebieten schon Ende Februar oder Anfang März der Fall sein. In niederschlagsreichen Gebieten empfiehlt der Pflanzenschutzdienst eine weitere Behandlung nach etwa 10 bis 14 Tagen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Pflanzenschutzdienst nach zugelassenen Präparaten. Die Anwendung erfolgt dann genau nach Gebrauchsanweisung.