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Mitarbeiter

Gesamtarbeitsvertrag

Gesamtarbeitsvertrag für alle unsere Mitarbeiterr [363 KB]


Arbeitsunfähigkeit: «spätestens ab dem dritten Arbeitstag» ist ein gültiges Arztzeugnis vorzulegen

Vertrauensarzt der Firma ist Jost Marie-Catherine
Dr. med. Facharzt für Allgemeine Medizin FMH f. Allgemeine Medizin FMH
Kesselweg 40 4410 Liestal


Unfallmeldung Unfallversicherung UVG.pdf [117 KB]

unfallanzeige Sanitas.pdf [126 KB]

Lieferwagen Vermietung für Angestellte [80 KB]


Arbeitsplan


Arbeitsplan 2015 [779 KB]

Tipp von der Baumschule Heinis für Ihren Garten

Wann und wie sollten Hecken geschnitten werden?

Hecken aus sommergrünen Gehölzen (z. B. Rotbuche oder Hainbuche) wie auch der wintergrüne Liguster erhalten den Hauptschnitt im Winter, also während der Vegetationsruhe. Im Sommer muß ein zweiter Schnitt folgen, allerdings nicht vor Anfang August. Zu einem früheren Zeitpunkt läuft man Gefahr, Vögel bei ihrem Brutgeschäft zu stören, die ihre Jungen gerne dem Schutz von Hecken anvertrauen.
Hecken aus Immergrünen oder Nadelgehölzen schneidet man erst kurz vor dem Austrieb im Frühjahr oder noch im Herbst. Hier erübrigt sich ein zweiter Schnitt meist ganz, wie etwa bei der sehr langsam wachsenden Eibe oder der Stechpalme.

Beim Schnitt werden nur die neuen Jahrestriebe reduziert, um möglichst viele der verbleibenden Knospen zum Austrieb anzuregen. So bildet sich eine dichte Verzweigung und damit guter Sichtschutz aus. Die Seitenwände der Hecke sollten sich, insbesondere bei Nadelgehölzhecken, nach oben hin verjüngen (Trapezform). Dies verhindert ein Verkahlen der unteren Bereiche. Um lange, gerade Linien zu erhalten, empfiehlt es sich, Schnüre zu spannen.

Man sollte unbedingt regelmäßig jedes Jahr zur Schere greifen; ist die Hecke erst mal aus der Form geraten, hilft oft nur ein rigoroser Rückschnitt. Den läßt sich jedoch nicht jede Gehölzart gefallen.

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